Vision

Unsere Vision ist es, die Kinder in unserem Land nachhaltig für sportliche Bewegung zu begeistern und ihnen Bewusstsein für gesunde Ernährung zu vermitteln!


Motivation

Für viele Kinder und Jugendliche im Land sind heutzutage das Smartphone oder die Spielkonsole ein wichtiger Mittelpunkt in ihrem Leben. Gleichzeitig fehlt ihnen die Zeit oder auch einfach nur die Lust bzw. der Drang zur Bewegung. Ein wichtiger Ausgleich zum täglichen „in der Schule sitzen“ geht verloren. Daraus resultieren Defizite in den koordinativen Fähigkeiten, in der Gesundheit (Übergewicht, Haltungsschäden), im sozialen Verhalten, in der kreativen Problemlösungskompetenz und im Lernverhalten.


Wir, Andreas und Wolfgang Linger, hatten schon als Kinder einen unbändigen Bewegungsdrang. Ausgelöst durch Erziehung, fehlende Ablenkung oder ähnliches - dieser Drang war einfach da. Abgesehen davon, dass aus dieser Leidenschaft wahrscheinlich unsere erfolgreiche Spitzensportkarriere entstanden ist, haben wir schon sehr früh und damals natürlich unbewusst die positiven Auswirkungen von sportlicher Bewegung erfahren. Wir wissen also, was der einfache „Drang nach Bewegung“ für ein junges Leben bedeuten kann. Und genau diesen „Drang nach Bewegung“ wollen wir in den Köpfen der Kinder wiedererwecken!


Idee

Wir, Andreas und Wolfgang Linger, haben zusammen mit der TIROLER Versicherung die TIROLER-Sporttage ins Leben gerufen. Wie dieser Tag aussieht, wollen wir kurz erklären.

Wir besuchen Tiroler Volksschulen und verbringen mit unserem Team einen Vormittag bei ihnen. In verschiedenen Stationen wollen wir, dass die Kinder verschiedene Sportarten und Bewegungen kennenlernen, so dass sich jedes einzelne Kind individuell für „seine Sportart“ begeistern kann. Zusätzlich ist gesunde Ernährung für uns ein wichtiger Punkt, der in einer zusätzlichen Station Thema ist.


Andreas & Wolfgang Linger

Wir haben schon früh Gefallen am Sport gefunden. Als Leistungssport entdeckten wir das Rodeln für uns. Nach 14 Jahren im Weltcupzirkus und 2 Olympiasiegen, 3 Weltmeistertiteln und einem Gesamtweltcupsieg beendeten wir 2014 unsere Karriereals Leistungssportler.

Redline

Andreas Linger

geboren: 31 .05.1981

Familienstand: verheiratet mit Manuela, Sohn Felix und Tochter Emma

Hobbys: Golf, Schitouren, Bergsteigen, Fußball

Größe: 184cm
Gewicht: 82kg

Stärken: ehrgeizig, selbstbewußt, genau
Schwächen: übermütig, stur, zynisch



Sobald ich das Laufen gelernt hatte, gab´s für mich kein Halten mehr. Schifahren, Fußball, der Sport war schon bald meine Welt. Meine Eltern nutzten jede freie Minute um mit meinem Bruder und mir etwas zu unternehmen. Hausbooturlaub in Frankreich oder "Zelteln" in den Dolomiten, es war immer etwas los.

1992 machte ich durch Zufall Bekanntschaft mit dem Rodeln. Auch wenn ich während der folgenden Jahre in der Sporthauptschule Absam viele andere Sportarten ausübte, blieb ich schlussendlich beim Rodeln hängen. Eine sehr große Rolle in meinem Leben spielte immer schon mein Bruder Wolfgang. Ob früher beim Spielen oder seit 1997 auf der Rodel, wir waren immer schon ein "dynamisches Duo".

Im Sommer 2000 - nach bestandener Matura am Sport-BORG Innsbruck - ging´s zum Bundesheer. 2 Jahre später erfüllten wir uns mit der Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Salt Lake City einen großen Traum. Im Feber 2003 wurden wir in Sigulda/Lettland Weltmeister. Weitere 3 Jahre und 4 Siege im Weltcup später feierten wir bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin mit dem Olympiasieg unseren bisher größten Erfolg. 2010 in Vancouver wiederholten wir sensationell unseren Olympiasieg. 2011 und 2012 holten wir in Turin und Altenberg weitere Weltmeistertitel. 2012 konnten wir auch erstmals mit dem Gewinn des Gesamtweltcups ein ganz großes Ziel von uns erreichen. Mit der olympischen Silbermedaille 2014 in Sochi verabschiedeten wir uns vom aktiven Rodelsport. Zur Zeit absolvieren ich mein Studium in "Wirtschaft und Management" und bin wie mein Bruder Wolfi beim Österreichischen Rodelverband tätig sowie als Co-Kommentator beim ORF.

 

Redline

Wolfgang Linger

geboren: 04.11.1982

Familienstand: verheiratet mit Martha, Söhne Raphael und Niklas

Hobbys: Mountainbiken, Schifahren, Bergsteigen,

Größe: 177cm
Gewicht: 75kg

Stärken: zielstrebig, unbekümmert, fleißig, ruhig
Schwächen: übermütig, neugierig



Meine Kindheit verbrachte ich hauptsächlich mit meinem älteren Bruder oder mit meinen Eltern beim Schifahren und Bergsteigen. Mit 9 Jahren bin ich dann über den Rodelverein in Absam zum Kunstbahnrodeln gekommen. Während der ersten paar Jahre erlernte ich diese Sportart auf dem Einsitzer und kam davon nicht mehr los. Mit 15 startete ich mit meinem Bruder die ersten Versuche auf dem Doppelsitzer.

Um Schule und Sport bestmöglich zu verbinden, besuchte ich die Sporthauptschule in Absam und danach das Sport-BORG in Innsbruck, wo ich 2002 maturierte. Danach ging ich direkt zum Bundesheer, wo ich bis jetzt immer noch die nötige Unterstützung erhalte, um meinem Sport professionell ausüben zu können.

Sportlich konnten wir nach teilweise harten Lernjahren mit der Olympiateilnahme 2002 in Salt Lake City ein erstes großes Ziel erreichen. 2003 feierten wir mit dem Weltmeistertitel in Sigulda/Lettland unseren ersten großen Sieg. Der Olympiasieg in Turin 3 Jahre später war dann die Krönung und die Erfüllung eines Kindheitstraumes. 2010 in Vancouver konnten wir unseren Olympiasieg verteidigen. Nach einem weiteren Weltmeistertitel 2011 in Turin schafften wir 2011/12 eine "perfekte Saison". Wir wurden Weltmeister und gewannen erstmals den Gesamtweltcup. Nach der olympischen Silbermedaille 2014 in Sochi beendeten wir unsere Karriere, und ich widme mich jetzt meinem Studium Wirtschaft, Gesundheit und Sporttourismus. Weiters bin ich beim Österreichischen Rodelverband tätig sowie beim ORF als Co-Kommentator.


 
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6067 Absam

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